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Die Anspannung steigt

Der Druck der libanesischen Opposition und des Volkes auf die auf die Regierung und somit auch gegen die Präsenz der Syrier steigt an.

Hupende Autokolonnen durchqueren die Aussenquartiere.
Bild: rue

Zwei Wochen nach dem Attentat auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri, das zu Beispielslosen Kundgebungen der Bevölkerung gegen die Präsenz der Syrischen Armee im Libanon geführt hat, haben sich die Proteste noch nicht gelegt. Im Gegenteil: Am Wochenende kam es verschiedentlich zu spontanen Aktionen, und seien es nur hupende Wagenkolonnen auf den Strassen. Die Insassen schwenken Fahnen und skandieren anit-syrische Slogans.

Neu ist, dass solche spontane Kundgebungen nicht nur in Beirut, sondern auch in Aussenquartieren und anderen grösseren Städten stattfinden. Für Montag ist Beirut erneut eine Grossdemonstration geplant, der die Bevölkerung mit gemischten Gefühlen entgegenblickt.

>>weiter: Keine Antworten seitens der Regierung

rue

 

 

In diesem Artikel
- Keine Antworten seitens der Regierung
- Weitere Proteste angekündigt

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