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Für Syrien, gegen die USA

Forderungen der Demonstranten.
Bild: rue

Die Spruchbänder der Demonstranten drückten deutlich aus, wofür die Demonstranten einstehen: Gegen die Einmischung der USA, gegen die Erfüllung der Unoresolution 1559, die den Abzug aller fremden Truppen aus dem Libanon fordert, und für den Verbleib der syrischen Truppen. Viele trugen zudem Porträts des syrischen Präsidenten Assad mit sich, den sie wie einen eigenen Volkshelden feierten.

„Syrien ist die Schwester des Libanon. Ohne den Schutz der Syrier kann der Libanon nicht existieren“, erklärt ein Englischstudent. Und überhaupt könne man die syrischen Soldaten nicht einfach wegschicken, nachdem sie so viel geholfen haben.

„Präsident Bush soll im Weissen Haus regieren, wo er hingehört, und nicht überall auf der Welt“, erklärt ein Anderer die amerika-feindlichen Spruchbänder. „Wir brauchen keine Hilfe von Aussen“. Und die syrischen Soldaten? „Die brauchen wir zu unserem Schutz“.

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rue

 

 

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